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Minijob Stuttgart

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Jobs Stuttgart

Wir bieten derzeit im Raum Stuttgart folgende Stellen als Minijob, Nebenjob, 450 Euro Job, Teilzeitjob oder in Vollzeit an:

Job als Zeitungszusteller
Job als Postzusteller
Job als Spediteur
Job als Gebietsleiter
Job als Trainee Projektmanagement Logistik

Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Folgenden:

Was ist ein Minijob ?

450-Euro-Minijob

Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung (450-Euro-Minijob) liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig im Monat 450 Euro nicht überschreitet. Das entspricht einer Verdienstgrenze von maximal 5.400 Euro pro Jahr bei durchgehender, mindestens 12 Monate dauernder Beschäftigung.

Geringfügig entlohnte Arbeitnehmer unterliegen in der Rentenversicherung der Versicherungspflicht und zahlen einen Beitragsanteil zur Rentenversicherung. In den übrigen Zweigen der Sozialversicherung sind sie versicherungsfrei.

Zudem haben geringfügig Beschäftigte einen Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Anspruch auf bezahlten Urlaub sowie auf finanzielle Absicherung bei Mutterschaft nach den Regelungen des Mutterschutzgesetzes (MuSchG).

Versicherungspflicht in der Sozialversicherung bei einem Minijob Stuttgart

Seit dem 1. Januar 2013 besteht Versicherungspflicht in der Rentenversicherung.

Der Arbeitgeber entrichtet einen Pauschalbeitrag zur Rentenversicherung in Höhe von 15 Prozent. Der Minijobber hat einen Eigenanteil in Höhe von 3,7 Prozent zu tragen. Das ist der Differenzbetrag zwischen dem allgemeinen Beitragssatz der gesetzlichen Rentenversicherung von derzeit 18,7 Prozent und dem Pauschalbeitrag des Arbeitgebers.

Das bedeutet, dass von einem Verdienst von 450 Euro nach Abzug des Rentenversicherungsbeitrags noch 433,35 Euro übrig bleiben.

Vorteile der Rentenversicherungspflicht

Durch die Rentenversicherungspflicht erwirbt der Minijobber vollwertige Pflichtbeitragszeiten in der Rentenversicherung. Das bedeutet, dass die Beschäftigungszeit in vollem Umfang für die Erfüllung der verschiedenen Wartezeiten (Mindestversicherungszeiten) berücksichtigt wird.

Befreiung von der Rentenversicherungspflicht

Minijobber, die nicht der Versicherungspflicht in der Rentenversicherung unterliegen möchten, können sich jederzeit – auch während des laufenden Beschäftigungsverhältnisses – von der Versicherungspflicht in der Rentenversicherung befreien lassen.

Die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht ist vom Beschäftigten schriftlich beim Arbeitgeber in Form eines Befreiungsantrags zu beantragen. Der Arbeitgeber zahlt weiterhin den Pauschalbeitrag zur Rentenversicherung in Höhe von 15 Prozent. Der Eigenanteil des Minijobbers fällt mit der Befreiung von der Rentenversicherungspflicht weg. Der Minijobber erhält dann nur anteilige Beitragsmonate für die Erfüllung der verschiedenen Wartezeiten und auch das erzielte Arbeitsentgelt wird bei der Berechnung der Rente nur anteilig berücksichtigt.

Die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht ist für die gesamte Dauer des Minijobs bindend und verliert erst mit dem Ende der geringfügig entlohnten Beschäftigung ihre Wirkung.

Minijobber, die mehrere geringfügig entlohnte Beschäftigungen nebeneinander ausüben, können nur einheitlich von der Rentenversicherungspflicht befreit werden. Die Befreiung gilt für die Dauer aller zum Zeitpunkt der Befreiung bestehenden und danach aufgenommenen Beschäftigungsverhältnisse und verliert ihre Wirkung erst dann, wenn keine geringfügig entlohnte Beschäftigung mehr ausgeübt wird.

Besteuerung des Arbeitsentgelts aus geringfügigen Beschäftigungen

Das Arbeitsentgelt von Minijobbern ist stets steuerpflichtig. Die Lohnsteuer wird pauschal in Höhe der Pauschsteuer von 2 Prozent erhoben.
Bei dieser Besteuerungsart ist der Arbeitgeber Steuerschuldner. Der Arbeitgeber hat die Möglichkeit, die Steuer bei der Entgeltzahlung am Arbeitsentgelt einzubehalten, so dass in diesen Fällen die Pauschsteuer vom Arbeitnehmer aufgebracht wird. Der pauschal versteuerte Lohn bleibt in jedem Fall bei der persönlichen Einkommensteuerveranlagung des Arbeitnehmers unberücksichtigt.

Mehrere Beschäftigungen

450-Euro-Minijobs neben versicherungspflichtiger Hauptbeschäftigung

Arbeitnehmer, die bereits einer versicherungspflichtigen Hauptbeschäftigung nachgehen, können daneben nur einen 450-Euro-Minijob ausüben. Der zweite und jeder weitere 450-Euro-Minijob wird aber mit der Hauptbeschäftigung zusammengerechnet und ist in der Regel versicherungspflichtig in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Lediglich Arbeitslosenversicherungsbeiträge müssen für diese Beschäftigungen nicht gezahlt werden. Ausgenommen von der Zusammenrechnung mit der versicherungspflichtigen Beschäftigung wird stets der zeitlich zuerst aufgenommene Minijob.

Mehrere 450-Euro-Minijobs ohne versicherungspflichtige Hauptbeschäftigung

Hat ein Arbeitnehmer, der keiner versicherungspflichtigen Hauptbeschäftigung nachgeht, mehrere 450-Euro-Minijobs bei verschiedenen Arbeitgebern nebeneinander, so sind die Arbeitsentgelte aus diesen Beschäftigungen zusammenzurechnen (nicht zu berücksichtigen sind Arbeitsentgelte aus kurzfristigen Beschäftigungen). Wird bei Zusammenrechnung mehrerer 450-Euro-Minijobs die monatliche Grenze von 450 Euro überschritten, so handelt es sich um versicherungspflichtige Beschäftigungen, die bei der zuständigen Krankenkasse zu melden sind.

Kurzfristiger Minijob in Stuttgart

Eine kurzfristige Beschäftigung liegt vor, wenn die Beschäftigung von vornherein auf nicht mehr als drei Monate (bei einer regelmäßigen 5-Tage-Woche) oder insgesamt 70 Arbeitstage (ab 1. Januar 2019: zwei Monate bzw. 50 Arbeitstage) im Kalenderjahr begrenzt ist und nicht berufsmäßig ausgeübt wird. Die Höhe des Verdienstes ist dabei unerheblich.
Als nicht berufsmäßig gilt eine kurzfristige Beschäftigung, wenn diese neben einer Hauptbeschäftigung ausgeübt wird.
Schüler, Studenten, Hausfrauen oder -männer sowie Rentner dürfen generell eine kurzfristige Beschäftigung aufnehmen, da die Zustelltätigkeit in Stuttgart 20 Wochenstunden nicht überschreitet.

Versicherungspflicht in der Sozialversicherung

Kurzfristig beschäftigte Arbeitnehmer sind in allen Zweigen der Sozialversicherung versicherungsfrei.

Besteuerung des Arbeitsentgelts aus kurzfristigen Minijobs

Kurzfristige Beschäftigungen sind stets steuerpflichtig. Die Lohnsteuer wird nach den Lohnsteuerabzugsmerkmalen der Lohnsteuerklasse 6 erhoben.
Hierfür sind die Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID) sowie das Geburtsdatum mit allen anderen notwendigen Angaben des Arbeitnehmers auf dem Einstellungsfragebogen anzugeben.

Teilzeitjob

Bei einem Teilzeitjob wird vorausgesetzt, dass die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit kürzer ist als die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit eines vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers.

Modelle der Teilzeit:

Vollzeitjob

Man spricht von einem Vollzeitjob wenn die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit ca. 35 – 40 Stunden beträgt. Hier bieten wir die Möglichkeit, die Tätigkeiten: Zeitungszustellung und Postzustellung in Kombination auszuüben. Die Arbeitszeiten variieren von ca. 4:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

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